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User & Date: dkreuz 2016-04-25 14:23:03
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2016-04-25
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es keine Regelungen.

Das Schöne an dem Medium E-Mail ist, dass beide Partner nicht zur gleichen
Zeit miteinander kommunizieren müssen. Erwarten Sie daher bitte keine
sofortigen Antworten. Sie können aber erwarten:

* An jedem Werktag (Mo-Fr) versuche ich mindestens zwei Mal in mein Postfach
  zu sehen: mittags (so um 13 Uhr) und abends (so um 17 Uhr). Natürlich nur,
  wenn ich nicht gerade im Urlaub bin.
* Ich versuche bis zum Ende des nächsten Werktages (Mo-Fr!) zu antworten. (Bis
  Oktober 2013 gilt eine andere Regelung, siehe unten.)
* Meine Antwort kann auch lauten: "Ich benötige noch etwas Zeit, um Ihre
  Anfrage zu bearbeiten. Bis zum *[Datum]* werde ich mich bei Ihnen melden"
* Sie können daher nach 1-2 Tagen mit einer Antwort von mir rechnen,
  häufig auch früher. Manchmal müssen Sie eine Nacht oder ein Wochenende
  abwarten.
    + *Beispiel 1:* Sie senden mir um 11:30 Uhr eine E-Mail, die ich mittags
      gegen 13:00 Uhr lese. Spätestens am nächsten Tag um 23:59 Uhr sende ich
      Ihnen eine Antwort, d.h. Sie warten maximal 36,5 Stunden.

    + *Beispiel 2:* ich rufe meine E-Mails z.B. abends gegen 17:00 Uhr ab, Sie
      senden mir um 17:15 Uhr eine E-Mail, die ich am nächsten Tag um 13:00
      Uhr lese und bis zum nächsten Tag 23:59 Uhr beantworte.

    + *Beispiel 3:* nachdem ich Freitagabends meine E-Mail abgerufen habe,
      senden Sie mir eine E-Mail. Montagmittag rufe ich diese ab, bis
      Dienstagabend versuche ich sie zu beantworten. In diesem Fall müssen
      Sie über das Wochenende warten.
    + *Beispiel 4:* Sie senden mir spät am Donnerstag eine E-Mail, die ich
      Freitagmittags lese. Bis Montagabend sollten Sie eine Antwort erhalten
      haben.
* Wenn ich auf eine E-Mail antworten soll, dann müssen Sie mich direkt
  anschreiben und unter "`To:`" (bzw. "`An:`") meine E-Mailadresse angeben.
  Geben Sie meine E-Mailadresse unter "`CC:`" oder "`BCC:`" an, sollte Sie
  nicht mit einer Antwort rechnen. "`CC:`" oder "`BCC:`" interpretiere ich als
  "**zur Kenntnis, keine Aktion notwendig**".







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es keine Regelungen.

Das Schöne an dem Medium E-Mail ist, dass beide Partner nicht zur gleichen
Zeit miteinander kommunizieren müssen. Erwarten Sie daher bitte keine
sofortigen Antworten. Sie können aber erwarten:

* An jedem Werktag (Mo-Fr) versuche ich mindestens zwei Mal in mein Postfach
  zu sehen: mittags (so um 13&nbsp;Uhr) und abends (so um 17&nbsp;Uhr).
  Natürlich nur, wenn ich nicht gerade im Urlaub bin.
* Ich versuche bis zum Ende des nächsten Werktages (Mo-Fr!) zu antworten.

* Meine Antwort kann auch lauten: "Ich benötige noch etwas Zeit, um Ihre
  Anfrage zu bearbeiten. Bis zum *[Datum]* werde ich mich bei Ihnen melden"
* Sie können daher nach 1-2&nbsp;Tagen mit einer Antwort von mir rechnen,
  häufig auch früher. Manchmal müssen Sie eine Nacht oder ein Wochenende
  abwarten.
    + *Beispiel&nbsp;1:* Sie senden mir um 11:30&nbsp;Uhr eine E-Mail, die ich
      mittags gegen 13:00&nbsp;Uhr lese. Spätestens am nächsten Tag um
      23:59&nbsp;Uhr sende ich Ihnen eine Antwort, d.h. Sie warten maximal
      36,5&nbsp;Stunden.
    + *Beispiel&nbsp;2:* ich rufe meine E-Mails z.B. abends gegen
      17:00&nbsp;Uhr ab, Sie senden mir um 17:15&nbsp;Uhr eine E-Mail, die ich
      am nächsten Tag um 13:00&nbsp;Uhr lese und bis zum nächsten Tag
      23:59&nbsp;Uhr beantworte.
    + *Beispiel&nbsp;3:* nachdem ich Freitagabends meine E-Mail abgerufen habe,
      senden Sie mir eine E-Mail. Montagmittag rufe ich diese ab, bis
      Dienstagabend versuche ich sie zu beantworten. In diesem Fall müssen
      Sie über das Wochenende warten.
    + *Beispiel&nbsp;4:* Sie senden mir spät am Donnerstag eine E-Mail, die ich
      Freitagmittags lese. Bis Montagabend sollten Sie eine Antwort erhalten
      haben.
* Wenn ich auf eine E-Mail antworten soll, dann müssen Sie mich direkt
  anschreiben und unter "`To:`" (bzw. "`An:`") meine E-Mailadresse angeben.
  Geben Sie meine E-Mailadresse unter "`CC:`" oder "`BCC:`" an, sollte Sie
  nicht mit einer Antwort rechnen. "`CC:`" oder "`BCC:`" interpretiere ich als
  "**zur Kenntnis, keine Aktion notwendig**".

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* Die Liste der Leute, denen ich bis zum 22.07.2009 folgte, konnte ich dank
  [TweetDeck](http://www.tweetdeck.com/) rekonstruieren. TweetDeck speichert
  die Namen aller Personen / Accounts, denen ich folgte und die während es
  lief mindestens einen Tweet abgesetzt haben in einer internen
  [SQLite](http://www.sqlite.org/)-Datenbank. Damit fehlen mir nur die stillen
  Benutzer, d.h. einige Studierende meiner Veranstaltungen. Die kann ich im
  nächsten Semester ansprechen.

* Mit Hilfe der API konnte ich meine gesamten Tweets sichern. Zum Glück waren
  es weniger als&nbsp;3200, denn [mehr liefert die API nicht
  aus](http://dev.twitter.com/doc/get/statuses/user_timeline).

* Alles andere (Replies, DM’s, Favorites) kann man auch über die API sichern.

* Also baue ich mir erst einmal eine kleine Infrastruktur auf, um meine
  vergangenen und zukünftigen Aktivitäten über Twitter lokal zu sichern.

* Ich wollte sowieso mal wieder etwas programmieren.

* Das Ganze werde ich in [Python](http://python.org/) implementieren, denn es
  gibt gute Tools, die dabei helfen.

* Auch Friends und Follower werde ich sichern, auch um später festzustellen,
  wer mir folgt und wer die Verfolgung abbricht.

* Dafür gilt es ein kleines DB-Modell aufzubauen und ich kann gleich mal
  [SQLAlchemy](http://www.sqlalchemy.org/) ausprobieren. Das wollte ich immer
  schon mal machen, mir fehlte nur die richtige Anwendung.

* Das Problem des Accountnamens @dkreuz ist hoffentlich gelöst: Accountnamen
  kann man umbenennen. Ob es klappt, weiß ich nicht. Aber zur Not habe ich
  einen netten, selbstironischen Reservenamen.

* Mein Identi.ca-Account ist eine gute Reserve, falls mal Twitter den Geist
  aufgibt.

Im Endeffekt soll eine kleine Anwendung zustande kommen, die meine Aktivitäten
auf Twitter sichert. Meine Tweets kommen in eine Datenbank und werden auf
Identi.ca gespiegelt. Follower und Friends werden gesichert und ich werde
benachrichtigt, falls sich dort etwas ändert. Sollte ein Nachfolgeaccount auch
ein Problem bekommen, kann ich schneller auf einen anderen/neuen Account
wechseln.

Und zu allem Überfluss komme ich auch dazu,
[@hhn_eb](http://twitter.com/#!/hhn_eb) mit etwas Leben zu füllen: der soll
alle Tweets von Followern retweeten, die mit #hhneb markiert sind.

Im nächsten Schritt kümmere ich mich um die Anforderungen und
Anwendungsszenarien im Detail.









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* Die Liste der Leute, denen ich bis zum 22.07.2009 folgte, konnte ich dank
  [TweetDeck](http://www.tweetdeck.com/) rekonstruieren. TweetDeck speichert
  die Namen aller Personen / Accounts, denen ich folgte und die während es
  lief mindestens einen Tweet abgesetzt haben in einer internen
  [SQLite](http://www.sqlite.org/)-Datenbank. Damit fehlen mir nur die stillen
  Benutzer, d.h. einige Studierende meiner Veranstaltungen. Die kann ich im
  nächsten Semester ansprechen.

* Mit Hilfe der API konnte ich meine gesamten Tweets sichern. Zum Glück waren
  es weniger als&nbsp;3200, denn [mehr liefert die API nicht
  aus](http://dev.twitter.com/doc/get/statuses/user_timeline).

* Alles andere (Replies, DM’s, Favorites) kann man auch über die API sichern.

* Also baue ich mir erst einmal eine kleine Infrastruktur auf, um meine
  vergangenen und zukünftigen Aktivitäten über Twitter lokal zu sichern.

* Ich wollte sowieso mal wieder etwas programmieren.

* Das Ganze werde ich in [Python](http://python.org/) implementieren, denn es
  gibt gute Tools, die dabei helfen.

* Auch Friends und Follower werde ich sichern, auch um später festzustellen,
  wer mir folgt und wer die Verfolgung abbricht.

* Dafür gilt es ein kleines DB-Modell aufzubauen und ich kann gleich mal
  [SQLAlchemy](http://www.sqlalchemy.org/) ausprobieren. Das wollte ich immer
  schon mal machen, mir fehlte nur die richtige Anwendung.

* Das Problem des Accountnamens @dkreuz ist hoffentlich gelöst: Accountnamen
  kann man umbenennen. Ob es klappt, weiß ich nicht. Aber zur Not habe ich
  einen netten, selbstironischen Reservenamen.

* Mein Identi.ca-Account ist eine gute Reserve, falls mal Twitter den Geist
  aufgibt.

Im Endeffekt soll eine kleine Anwendung zustande kommen, die meine Aktivitäten
auf Twitter sichert. Meine Tweets kommen in eine Datenbank und werden auf
Identi.ca gespiegelt. Follower und Friends werden gesichert und ich werde
benachrichtigt, falls sich dort etwas ändert. Sollte ein Nachfolgeaccount auch
ein Problem bekommen, kann ich schneller auf einen anderen/neuen Account
wechseln.

Und zu allem Überfluss komme ich auch dazu,
[@hhn_win](https://twitter.com/hhn_win) mit etwas Leben zu füllen: der soll
alle Tweets von Followern retweeten, die mit #hhneb markiert sind.

Im nächsten Schritt kümmere ich mich um die Anforderungen und
Anwendungsszenarien im Detail.

**Update 25.4.16:** der Account @hhn_eb heißt seit einiger Zeit @hhn_win.

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Original.  Hatte ich schon erwähnt, dass Calibre auch EPUB nach Mobipocket
konvertieren kann?  Also bestellte ich mir das Gerät bei Amazon USA.

Die Lieferung sollte innerhalb von 5 Tagen erfolgen, per UPS.  International
ist UPS sicher eines der leistungsfähigen Logistikunternehmen.  Hier in
Deutschland kann ich deren Lieferbedingungen nur schwer nachvollziehen.  Ideal
ist, wenn man den ganzen Tag zu Hause wäre.  Nach dem ersten Lieferversuch am
4. Tag wechselte ich die Lieferadresse.  Hochschule statt zu Hause.  Mit
geübtem Blick und einiger studentischer Hilfe (danke schön, #se1) konnte ich
den UPS-Menschen gut abfangen.  Endlich
[meins](http://www.imdb.com/title/tt0266543/)!

Der Kindle lässt sich trotz Tasten gut bedienen.  Die Menüs sind
kontextabhängig und gut sortiert.  Für die wichtigsten Aktionen sind nur wenige
Tastendrücke nötig.  Einige Sondertasten unterstützen die schnelle Auswahl.







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Original.  Hatte ich schon erwähnt, dass Calibre auch EPUB nach Mobipocket
konvertieren kann?  Also bestellte ich mir das Gerät bei Amazon USA.

Die Lieferung sollte innerhalb von 5 Tagen erfolgen, per UPS.  International
ist UPS sicher eines der leistungsfähigen Logistikunternehmen.  Hier in
Deutschland kann ich deren Lieferbedingungen nur schwer nachvollziehen.  Ideal
ist, wenn man den ganzen Tag zu Hause wäre.  Nach dem ersten Lieferversuch am
vierten Tag wechselte ich die Lieferadresse.  Hochschule statt zu Hause.  Mit
geübtem Blick und einiger studentischer Hilfe (danke schön, #se1) konnte ich
den UPS-Menschen gut abfangen.  Endlich
[meins](http://www.imdb.com/title/tt0266543/)!

Der Kindle lässt sich trotz Tasten gut bedienen.  Die Menüs sind
kontextabhängig und gut sortiert.  Für die wichtigsten Aktionen sind nur wenige
Tastendrücke nötig.  Einige Sondertasten unterstützen die schnelle Auswahl.

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100%ig bin ich auch mit den ganzen sozialen Netzen nicht zufrieden.  Weil es
[Twacbak](https://yoyod.de/p/twacbak) gibt, nutze ich Twitter.
[Geplusst](https://plus.google.com/+DetlefKreuz) wird kaum und wenn, dann nur
an bestimmte Kreise.  Und Facebook?  Da ist wohl wenig zu sagen.  Wer sich dort
austoben will, soll es tun.

Den letzten Anschub gaben ein
[c't-Artikel](http://www.heise.de/ct/inhalt/2012/03/108/) und der Blogpost [Why
do self-respecting hackers use Gmail
& Co?](http://laforge.gnumonks.org/blog/20110611-gmail_and_co/).  Natürlich
hätte ich einfach nur meine Mail bei Uberspace hosten lassen können.  Aber zum
einen lerne ich gerne dazu.  In diesem Fall, wie man einen Mailserver aufsetzt
und betreibt.  Und zum anderen möchte ich meine Daten bei mir haben.  Auf nicht
von mir kontrollierten Systemen können gerne ggf. Kopien liegen.  Aber meine
Mail soll aufs Serverlein.

Womit ich die Titelzeile auflösen kann: Yoyod bedeutet "You Own Your Own Data".
Das ist mein Motto für dieses Jahr.  Ich weiß, damit bin ich
[spät](http://www.konstantinklein.com/2012/01/trend-meiner-meint-er.html) dran.
Aber besser als nie.


Nach dem Abschied von Google Mail steht der von Google Reader an.  Passt
sowieso zur
[Änderung](http://www.heise.de/newsticker/meldung/Googles-Datenschutzerklaerung-unter-der-Lupe-1428142.html)
der "Datenschutzerklärung" bei Google.







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[Twacbak](https://yoyod.de/p/twacbak) gibt, nutze ich Twitter.
[Geplusst](https://plus.google.com/+DetlefKreuz) wird kaum und wenn, dann nur
an bestimmte Kreise.  Und Facebook?  Da ist wohl wenig zu sagen.  Wer sich dort
austoben will, soll es tun.

Den letzten Anschub gaben ein
[c't-Artikel](http://www.heise.de/ct/inhalt/2012/03/108/) und der Blogpost

[Why do self-respecting hackers use Gmail & Co?](http://laforge.gnumonks.org/blog/20110611-gmail_and_co/).
Natürlich hätte ich einfach nur meine Mail bei Uberspace hosten lassen können.
Aber zum einen lerne ich gerne dazu.  In diesem Fall, wie man einen Mailserver
aufsetzt und betreibt.  Und zum anderen möchte ich meine Daten bei mir haben.
Auf nicht von mir kontrollierten Systemen können gerne ggf. Kopien liegen.
Aber meine Mail soll aufs Serverlein.

Womit ich die Titelzeile auflösen kann: Yoyod bedeutet "You Own Your Own Data".
Das ist mein Motto für dieses Jahr.  Ich weiß, damit bin ich spät dran.  Aber


besser spät als nie.

Nach dem Abschied von Google Mail steht der von Google Reader an.  Passt
sowieso zur
[Änderung](http://www.heise.de/newsticker/meldung/Googles-Datenschutzerklaerung-unter-der-Lupe-1428142.html)
der "Datenschutzerklärung" bei Google.