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categories: hochschule
---
tags: film, furtwangen, heilbronn, kreativ, marketing
---
body:

Morgen wird der "interaktive Informationsfilm" vorgestellt, den die
Studierenden des [Studiengangs
Wirtschaftsinformatik](http://www.hs-heilbronn.de/win/studierende) der
[Hochschule Heilbronn](http://www.hs-heilbronn.de/) erstellt haben.  Bin mal
gespannt, wie wir Prof’s da rüber kommen.

Passend stolperte ich eben über einen ganz anders gemachten Film der Hochschule
Furtwangen. Viel Spaß!








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categories: hochschule
---
tags: film, furtwangen, heilbronn, kreativ, marketing
---
body:

Morgen wird der "interaktive Informationsfilm" vorgestellt, den die
Studenten des [Studiengangs
Wirtschaftsinformatik](http://www.hs-heilbronn.de/win/studierende) der
[Hochschule Heilbronn](http://www.hs-heilbronn.de/) erstellt haben.  Bin mal
gespannt, wie wir Prof’s da rüber kommen.

Passend stolperte ich eben über einen ganz anders gemachten Film der Hochschule
Furtwangen. Viel Spaß!

Changes to content/blog/20090403_113028_bewertungskriterien_abschluss_arbeiten/contents.lr.

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> Sie soll zeigen, dass innerhalb einer vorgegebenen Frist ein Problem aus dem
> Fach selbstständig nach wissenschaftlichen Methoden bearbeitet werden kann.
> (§26 SPO HHN, Allgemeiner Teil)

Die Studien- und Prüfungsordnung gibt es vor: in der Abschlussarbeit, ob nun
Diplomarbeit, Bachelorarbeit, Bachelorthesis, oder wie die Arbeit gerade
benannt wird, muss der Studierende nachweisen, dass sie/er nach
wissenschaftlichen Methoden arbeiten kann.

Doch was bedeutet dies konkret? Worauf hat der Studierende zu achten? Wie soll
ich eine Arbeit als Gutachter bewerten?

Eine Bewertung aus dem Bauch heraus ("ich finde die Arbeit gar nicht einmal so
schlecht") ist nicht der Weg der Wahl. Spätestens nach dem dritten Gutachten
skaliert das Bauchgefühl nicht mehr und man fängt an, Arbeiten miteinander zu
vergleichen ("Die letzte Arbeit war eine 2, diese Arbeit ist nicht schlechter,
also gibt es eine 2+").
................................................................................
diese Einsen und Zweien dann noch etwas wert?

Deshalb habe ich angefangen, Bewertungskriterien auszuarbeiten. Ausgangspunkt
war das [Bewertungsschema für Seminar-, BA- und
MA-Arbeiten](https://web.archive.org/web/20100613214723/http://www.ku-eichstaett.de/Fakultaeten/SLF/Anglistik/engsprawi/Oberassistent/HF_sections/content/ZZiJ9q4XuqES4L/ZZiJ9q589m2kpl/ZZiJ9q58KAnL1e/Bewertungsschema.pdf)
von Joachim Grzega. Eine weitere wichtige Quelle war [How science works: The
flowchart](http://undsci.berkeley.edu/article/scienceflowchart). Nebenbei, eine
nette Website für Studierende und Dozenten.

Herausgekommen ist die folgende Liste. Es mag auffallen, dass dort Inhalt und
Umfang der Arbeit nicht explizit erwähnt werden. Das Arbeiten nach
wissenschaftlichen Methoden steht nun einmal gemäß SPO im Vordergrund, nicht
Inhalt und Umfang. Aber keine Sorge, inhaltslose und schmalspurige Arbeiten
fallen auch bei diesen Kriterien auf.








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> Sie soll zeigen, dass innerhalb einer vorgegebenen Frist ein Problem aus dem
> Fach selbstständig nach wissenschaftlichen Methoden bearbeitet werden kann.
> (§26 SPO HHN, Allgemeiner Teil)

Die Studien- und Prüfungsordnung gibt es vor: in der Abschlussarbeit, ob nun
Diplomarbeit, Bachelorarbeit, Bachelorthesis, oder wie die Arbeit gerade
benannt wird, muss der Student nachweisen, dass sie/er nach wissenschaftlichen
Methoden arbeiten kann.

Doch was bedeutet dies konkret? Worauf hat man als Student zu achten? Wie soll
ich eine Arbeit als Gutachter bewerten?

Eine Bewertung aus dem Bauch heraus ("ich finde die Arbeit gar nicht einmal so
schlecht") ist nicht der Weg der Wahl. Spätestens nach dem dritten Gutachten
skaliert das Bauchgefühl nicht mehr und man fängt an, Arbeiten miteinander zu
vergleichen ("Die letzte Arbeit war eine 2, diese Arbeit ist nicht schlechter,
also gibt es eine 2+").
................................................................................
diese Einsen und Zweien dann noch etwas wert?

Deshalb habe ich angefangen, Bewertungskriterien auszuarbeiten. Ausgangspunkt
war das [Bewertungsschema für Seminar-, BA- und
MA-Arbeiten](https://web.archive.org/web/20100613214723/http://www.ku-eichstaett.de/Fakultaeten/SLF/Anglistik/engsprawi/Oberassistent/HF_sections/content/ZZiJ9q4XuqES4L/ZZiJ9q589m2kpl/ZZiJ9q58KAnL1e/Bewertungsschema.pdf)
von Joachim Grzega. Eine weitere wichtige Quelle war [How science works: The
flowchart](http://undsci.berkeley.edu/article/scienceflowchart). Nebenbei, eine
nette Website für Studenten und Dozenten.

Herausgekommen ist die folgende Liste. Es mag auffallen, dass dort Inhalt und
Umfang der Arbeit nicht explizit erwähnt werden. Das Arbeiten nach
wissenschaftlichen Methoden steht nun einmal gemäß SPO im Vordergrund, nicht
Inhalt und Umfang. Aber keine Sorge, inhaltslose und schmalspurige Arbeiten
fallen auch bei diesen Kriterien auf.

Changes to content/blog/20090413_155131_gesprachstermin_vereinbaren/contents.lr.

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   wenn ich erkennen kann, ob Sie ein weibliches oder ein männliches Wesen
   sind. So kann ich auch korrekt antworten. (Sind Sie "Frau Inka Frank", wenn
   Sie mit "Gruß, Inka, Frank" unterschreiben, oder heißen Sie "Herr Frank
   Inka"?)
3. Sagen Sie bitte, worüber Sie mit mir sprechen wollen. Ich möchte mich auf
   das Gespräch mit Ihnen vorbereiten.
4. Vielleicht geben Sie auch Wunschtermine an. Alternativ sollten Sie als
   Studierender das Semester angeben, zu dem Sie die meisten Veranstaltungen
   besuchen. Dann kann ich einen Termin bestimmen.
5. Ohne Angabe einer Dauer kann das Finden eines freien Termins schwierig
   werden. Es sei denn, Ihren reicht meine Default-Dauer von 14 Minuten aus.

Sie erhalten dann eine E-Mail von mir, in der ich einen Termin vorschlage.
Sofern dieser auch Ihnen zusagt, bestätigen Sie ihn bitte per E-Mail. Warum?
Lesen Sie einfach den Artikel über das sog.







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   wenn ich erkennen kann, ob Sie ein weibliches oder ein männliches Wesen
   sind. So kann ich auch korrekt antworten. (Sind Sie "Frau Inka Frank", wenn
   Sie mit "Gruß, Inka, Frank" unterschreiben, oder heißen Sie "Herr Frank
   Inka"?)
3. Sagen Sie bitte, worüber Sie mit mir sprechen wollen. Ich möchte mich auf
   das Gespräch mit Ihnen vorbereiten.
4. Vielleicht geben Sie auch Wunschtermine an. Alternativ sollten Sie als
   Student das Semester angeben, zu dem Sie die meisten Veranstaltungen
   besuchen. Dann kann ich einen Termin bestimmen.
5. Ohne Angabe einer Dauer kann das Finden eines freien Termins schwierig
   werden. Es sei denn, Ihren reicht meine Default-Dauer von 14 Minuten aus.

Sie erhalten dann eine E-Mail von mir, in der ich einen Termin vorschlage.
Sofern dieser auch Ihnen zusagt, bestätigen Sie ihn bitte per E-Mail. Warum?
Lesen Sie einfach den Artikel über das sog.

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Was sind meine bisherigen Ideen?

* Die Liste der Leute, denen ich bis zum 22.07.2009 folgte, konnte ich dank
  [TweetDeck](http://www.tweetdeck.com/) rekonstruieren. TweetDeck speichert
  die Namen aller Personen / Accounts, denen ich folgte und die während es
  lief mindestens einen Tweet abgesetzt haben in einer internen
  [SQLite](http://www.sqlite.org/)-Datenbank. Damit fehlen mir nur die stillen
  Benutzer, d.h. einige Studierende meiner Veranstaltungen. Die kann ich im
  nächsten Semester ansprechen.
* Mit Hilfe der API konnte ich meine gesamten Tweets sichern. Zum Glück waren
  es weniger als 3200, denn [mehr liefert die API nicht
  aus](http://dev.twitter.com/doc/get/statuses/user_timeline).
* Alles andere (Replies, DM’s, Favorites) kann man auch über die API sichern.
* Also baue ich mir erst einmal eine kleine Infrastruktur auf, um meine
  vergangenen und zukünftigen Aktivitäten über Twitter lokal zu sichern.







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Was sind meine bisherigen Ideen?

* Die Liste der Leute, denen ich bis zum 22.07.2009 folgte, konnte ich dank
  [TweetDeck](http://www.tweetdeck.com/) rekonstruieren. TweetDeck speichert
  die Namen aller Personen / Accounts, denen ich folgte und die während es
  lief mindestens einen Tweet abgesetzt haben in einer internen
  [SQLite](http://www.sqlite.org/)-Datenbank. Damit fehlen mir nur die stillen
  Benutzer, d.h. einige Studenten meiner Veranstaltungen. Die kann ich im
  nächsten Semester ansprechen.
* Mit Hilfe der API konnte ich meine gesamten Tweets sichern. Zum Glück waren
  es weniger als 3200, denn [mehr liefert die API nicht
  aus](http://dev.twitter.com/doc/get/statuses/user_timeline).
* Alles andere (Replies, DM’s, Favorites) kann man auch über die API sichern.
* Also baue ich mir erst einmal eine kleine Infrastruktur auf, um meine
  vergangenen und zukünftigen Aktivitäten über Twitter lokal zu sichern.

Changes to content/blog/20110304_201255_seps_ws2010_lessons_learned/contents.lr.

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    * *Einige Teams waren in der Tat, was entwicklungsstarke Teilnehmer angeht,
      eher schwach besetzt. Manchmal stellt sich das auch erst im Verlauf des
      Semesters heraus. Die zufällige Zusammensetzung soll Sie zum einen im
      Grundstudium ermuntern, sich mit Programmierung zu beschäftigen. Zum
      anderen ist auch in der beruflichen Praxis die Teamzusammensetzung immer
      wieder "verbesserungswürdig".*
* Zu wenig Räume (vor allem Dienstags)
    * *Die Anzahl der Studierenden wächst leider schneller, als Gebäude gebaut
      werden können. Ich denke trotzdem, dass wir mit der Aufteilung in Montag
      (viele freie Räume) und Dienstag (eher gemeinsame Termine) das gut
      hinbekommen haben.*
* Mehr Projekte mit externen Firmen
    * *Ich versuche gerne Ihre Interessen mit denen der Unternehmen in Einklang
      zu bringen.*
* "Test-Projekte" schon vorher? (z.B. im 2. Semester?)







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    * *Einige Teams waren in der Tat, was entwicklungsstarke Teilnehmer angeht,
      eher schwach besetzt. Manchmal stellt sich das auch erst im Verlauf des
      Semesters heraus. Die zufällige Zusammensetzung soll Sie zum einen im
      Grundstudium ermuntern, sich mit Programmierung zu beschäftigen. Zum
      anderen ist auch in der beruflichen Praxis die Teamzusammensetzung immer
      wieder "verbesserungswürdig".*
* Zu wenig Räume (vor allem Dienstags)
    * *Die Anzahl der Studenten wächst leider schneller, als Gebäude gebaut
      werden können. Ich denke trotzdem, dass wir mit der Aufteilung in Montag
      (viele freie Räume) und Dienstag (eher gemeinsame Termine) das gut
      hinbekommen haben.*
* Mehr Projekte mit externen Firmen
    * *Ich versuche gerne Ihre Interessen mit denen der Unternehmen in Einklang
      zu bringen.*
* "Test-Projekte" schon vorher? (z.B. im 2. Semester?)

Changes to content/blog/20110809_173525_seps_ss2011_lessons_learned/contents.lr.

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# Aufgabenrotation

Nach den Erfahrungen der letzten Semester hatte ich entschieden, dass
alle Teilnehmer jede Rolle wenigstens einmal ausüben sollte.  Nach
meiner Beobachtung "versteckten" sich früher immer wieder Teilnehmer
hinter ihren Rollen bzw. wurden auf diese abgeschoben.  Auch stellten
einige Studierenden vor der Projektstudie die Frage, ob es wahr sei,
dass ein Projektleiter eine bessere Note erhält, als ein Entwickler.

(Die Projektleiter bekamen in der Vergangenheit tendenziell bessere
Noten, weil sie sich mehr engagiert hatten und bessere Ergebnisse
erzielten.  Teilweise zwingt sie ihre Rolle dazu.)

In der Projektstudie gibt es die Rollen "Projektleiter", "Entwickler",







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# Aufgabenrotation

Nach den Erfahrungen der letzten Semester hatte ich entschieden, dass
alle Teilnehmer jede Rolle wenigstens einmal ausüben sollte.  Nach
meiner Beobachtung "versteckten" sich früher immer wieder Teilnehmer
hinter ihren Rollen bzw. wurden auf diese abgeschoben.  Auch stellten
einige Studenten vor der Projektstudie die Frage, ob es wahr sei,
dass ein Projektleiter eine bessere Note erhält, als ein Entwickler.

(Die Projektleiter bekamen in der Vergangenheit tendenziell bessere
Noten, weil sie sich mehr engagiert hatten und bessere Ergebnisse
erzielten.  Teilweise zwingt sie ihre Rolle dazu.)

In der Projektstudie gibt es die Rollen "Projektleiter", "Entwickler",

Changes to content/blog/20130301_194122_sabbatical/contents.lr.

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wichtigste Formalität erfüllt.

Ohne meine Kollegen wäre so eine Freistellung nicht möglich.  Ich danke deshalb
allen [Kollegen und
Lehrbeauftragten](https://www.hs-heilbronn.de/650060/03_ansprechpartner), die in
diesem Sommersemester die bisher
von mir betreuten [Veranstaltungen](/hochschule/) übernommen haben.  Den
Studierenden sei diese Abwechslung gegönnt.

Was habe ich in diesem Semester vor? Im Antrag für die Freistellung habe ich
folgende Gebiete identifiziert:

* Forschung im Bereich Software Engineering, Software-Entwicklung und
  Vorgehensmodelle,
* Fortbildung in obigen Bereichen und zu neuen Lehr- und Lernformen.
................................................................................
* Die Bindung zwischen Arbeitnehmer und Unternehmen hat sich abgeschwächt.  In
  vielen Branchen wird, teilweise aus guten Gründen, vermehrt auf externe
  Mitarbeiter gesetzt.  Damit wird ein unternehmensinternes Wissensmanagement
  schwierig, wenn nicht unmöglich.  Durch welche (technische) Infrastruktur
  könnte erreicht werden, dass zum einen das Unternehmen sein Wissen behält
  / erweitert, ohne dass die Arbeitnehmer / Externen ihr Wissen in die
  Datensilos des aktuellen Unternehmens werfen müssen?
* Wie kann ich meine Lehrveranstaltungen so gestalten, dass die Studierenden
  mehr lernen?  An den aktuellen Ansätzen, die Lehre mit IT-Infrastruktur zu
  koppeln, missfällt mir, dass die eher lernschwachen Studierenden durch das
  Raster fallen.  Um z.B. mit Hilfe von irgendwelchen Online-Kursen zu lernen,
  muss ein Studierender erst mal wissen wie man lernt.  Wie können also Lehr-
  und Lernformen aussehen, welche die Lernstarken fordern und die Lernschwachen
  stützen.  BTW, gestern las ich, dass ich an meiner Hochschule nicht allein
  bin.  Hier ein [Beitrag eines
  Kollegen](http://denkspuren.blogspot.de/2013/02/die-vorlesung-auf-den-kopf-gestellt-die.html).
* Das Spannungsfeld zwischen plangetriebenen und agilen Vorgehensmodellen,
  nicht nur bei IT-Projekten, beschäftigt mich.  Vielleicht finde ich auch mehr
  Zeit an [openPM](http://www.openpm.info/) mitzuarbeiten, denn immerhin bin
  ich dort [Unterzeichner](http://www.openpm.info/display/Meta/Unterzeichner)
  Nummer [42](../../2009/wichtig_buch_film_angehende_informatik/) und
  Beta-Tester der zweiten Stunde.
................................................................................

Diese Handlungsfelder überschneiden sich hier und da, sind aber für mich ein
erster guter Plan für das Semester.  Diesen werde ich in den ersten Wochen
verfeinern.

Übrigens, auch mein kleines [Raspberry Pi](../raspberry_pi_rpi/)-Projekt
gehört irgendwie dazu.  Nicht nur, weil es für die Ausbildung unserer
Studierenden nützlich sein kann, sondern auch als mögliche Komponente für die
eine oder andere angesprochene Infrastruktur.  Ich lasse mich überraschen.

Das Gesetz für die Hochschule in Baden-Württemberg sieht vor, dass ich den
zuständigen Hochschulgremien abschließend berichten soll.  Insbesondere soll
ich der Hochschulleitung einen schriftlichen Bericht übergeben, so steht es in
meinem Bewilligungsschreiben.  Als [Wirklich Fauler
Mensch](http://www.heise.de/tr/artikel/Verriss-des-Monats-Einfach-ruehrend-275762.html)







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wichtigste Formalität erfüllt.

Ohne meine Kollegen wäre so eine Freistellung nicht möglich.  Ich danke deshalb
allen [Kollegen und
Lehrbeauftragten](https://www.hs-heilbronn.de/650060/03_ansprechpartner), die in
diesem Sommersemester die bisher
von mir betreuten [Veranstaltungen](/hochschule/) übernommen haben.  Den
Studenten sei diese Abwechslung gegönnt.

Was habe ich in diesem Semester vor? Im Antrag für die Freistellung habe ich
folgende Gebiete identifiziert:

* Forschung im Bereich Software Engineering, Software-Entwicklung und
  Vorgehensmodelle,
* Fortbildung in obigen Bereichen und zu neuen Lehr- und Lernformen.
................................................................................
* Die Bindung zwischen Arbeitnehmer und Unternehmen hat sich abgeschwächt.  In
  vielen Branchen wird, teilweise aus guten Gründen, vermehrt auf externe
  Mitarbeiter gesetzt.  Damit wird ein unternehmensinternes Wissensmanagement
  schwierig, wenn nicht unmöglich.  Durch welche (technische) Infrastruktur
  könnte erreicht werden, dass zum einen das Unternehmen sein Wissen behält
  / erweitert, ohne dass die Arbeitnehmer / Externen ihr Wissen in die
  Datensilos des aktuellen Unternehmens werfen müssen?
* Wie kann ich meine Lehrveranstaltungen so gestalten, dass Studenten
  besser lernen können?  An den aktuellen Ansätzen, die Lehre mit
  IT-Infrastruktur zu koppeln, missfällt mir, dass die eher lernschwachen
  Studenten durch das Raster fallen.  Um z.B. mit Hilfe von irgendwelchen
  Online-Kursen zu lernen, muss ein Student erst mal wissen wie man lernt.
  Wie können also Lehr- und Lernformen aussehen, welche die Lernstarken fordern
  und die Lernschwachen stützen.  BTW, gestern las ich, dass ich an meiner
  Hochschule nicht allein bin.  Hier ein [Beitrag eines
  Kollegen](http://denkspuren.blogspot.de/2013/02/die-vorlesung-auf-den-kopf-gestellt-die.html).
* Das Spannungsfeld zwischen plangetriebenen und agilen Vorgehensmodellen,
  nicht nur bei IT-Projekten, beschäftigt mich.  Vielleicht finde ich auch mehr
  Zeit an [openPM](http://www.openpm.info/) mitzuarbeiten, denn immerhin bin
  ich dort [Unterzeichner](http://www.openpm.info/display/Meta/Unterzeichner)
  Nummer [42](../../2009/wichtig_buch_film_angehende_informatik/) und
  Beta-Tester der zweiten Stunde.
................................................................................

Diese Handlungsfelder überschneiden sich hier und da, sind aber für mich ein
erster guter Plan für das Semester.  Diesen werde ich in den ersten Wochen
verfeinern.

Übrigens, auch mein kleines [Raspberry Pi](../raspberry_pi_rpi/)-Projekt
gehört irgendwie dazu.  Nicht nur, weil es für die Ausbildung unserer
Studenten nützlich sein kann, sondern auch als mögliche Komponente für die
eine oder andere angesprochene Infrastruktur.  Ich lasse mich überraschen.

Das Gesetz für die Hochschule in Baden-Württemberg sieht vor, dass ich den
zuständigen Hochschulgremien abschließend berichten soll.  Insbesondere soll
ich der Hochschulleitung einen schriftlichen Bericht übergeben, so steht es in
meinem Bewilligungsschreiben.  Als [Wirklich Fauler
Mensch](http://www.heise.de/tr/artikel/Verriss-des-Monats-Einfach-ruehrend-275762.html)

Changes to content/blog/20130306_134653_klausur_ist_tod/contents.lr.

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categories: hochschule
---
tags: klausur, prüfung, google glasses, lehre
---
body:

Die schriftliche Überprüfung des Gelernten ist der (fragwürdige) Höhepunkt
eines Lernintervalls.  Der Schüler, Studierende, Lernende soll dem Prüfer
zeigen, was sie oder er gelernt hat.  In der Praxis führt das nur dazu, dass
Prüflinge zeigen, was sie vom Lernen in der letzten Zeit behalten haben.  Viele
sprechen vom Bulimie-Lernen: Stoff reinwürgen, Klausur schreiben, Stoff
auskotzen.

Aus der Sicht der Prüfenden ist eine Klausur als Prüfungsform angenehm.  Sie
lässt sich auf beliebig viele Prüflinge skalieren und ist damit gut für größere







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categories: hochschule
---
tags: klausur, prüfung, google glasses, lehre
---
body:

Die schriftliche Überprüfung des Gelernten ist der (fragwürdige) Höhepunkt
eines Lernintervalls.  Der Schüler, Student, der Lernende soll dem Prüfer
zeigen, was sie oder er gelernt hat.  In der Praxis führt das nur dazu, dass
Prüflinge zeigen, was sie vom Lernen in der letzten Zeit behalten haben.  Viele
sprechen vom Bulimie-Lernen: Stoff reinwürgen, Klausur schreiben, Stoff
auskotzen.

Aus der Sicht der Prüfenden ist eine Klausur als Prüfungsform angenehm.  Sie
lässt sich auf beliebig viele Prüflinge skalieren und ist damit gut für größere

Changes to content/blog/20130317_205617_openvpn_rpi/contents.lr.

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einem Rechner im Heimnetz.  Dieser Rechner ist zwar in Betrieb, aber vor
Zugriffen von außen geschützt.  Was nun?

In beiden Fällen hilft ein "virtuelles, privates Netz", ein VPN.  Unternehmen
richten ein solches Netz ein, damit die eigenen Mitarbeiter sicher auf interne
Daten zugreifen können, der Wettbewerber aber nicht.  Man kann ein VPN
einsetzen, um Niederlassungen eines Unternehmens miteinander sicher und
geschützt zu verbinden.  Hochschulen setzen es ein, damit Studierende und
Mitarbeiter in gleicher Weise von zu Hause aus auf interne Daten zugreifen
können, z.B. lizensierte eBooks.  Ein VPN ist sehr nützlich.

Hat man ein VPN installiert, kann man sich von seinem Lieblingscafe ins
Heimnetz einwählen und man surft, als würde man von zu Hause surfen.  Die vom
WLAN-Hotspot übertragenen Daten sind verschlüsselt, keiner sollte diese lesen
können.  Und man kann unterwegs auf alle Rechner zugreifen, als wäre man zu







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einem Rechner im Heimnetz.  Dieser Rechner ist zwar in Betrieb, aber vor
Zugriffen von außen geschützt.  Was nun?

In beiden Fällen hilft ein "virtuelles, privates Netz", ein VPN.  Unternehmen
richten ein solches Netz ein, damit die eigenen Mitarbeiter sicher auf interne
Daten zugreifen können, der Wettbewerber aber nicht.  Man kann ein VPN
einsetzen, um Niederlassungen eines Unternehmens miteinander sicher und
geschützt zu verbinden.  Hochschulen setzen es ein, damit Studenten und
Mitarbeiter in gleicher Weise von zu Hause aus auf interne Daten zugreifen
können, z.B. lizensierte eBooks.  Ein VPN ist sehr nützlich.

Hat man ein VPN installiert, kann man sich von seinem Lieblingscafe ins
Heimnetz einwählen und man surft, als würde man von zu Hause surfen.  Die vom
WLAN-Hotspot übertragenen Daten sind verschlüsselt, keiner sollte diese lesen
können.  Und man kann unterwegs auf alle Rechner zugreifen, als wäre man zu

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schon erledigten Aufgaben gerne in Form eines Liniendiagramm
visualisiert. In Vorgehensmodellen wie Scrum werden gerne [Burn-down
charts](https://en.wikipedia.org/wiki/Burn_down_chart) verwendet, mit denen
die noch nicht fertiggestellten Aufgaben in Bezug auf das jeweilige Datum
dargestellt werden.

Auch beim [Agilen Studieren](http://agiles-studieren.de) visualisiere ich den
Lernfortschritt meiner Studierenden mit einem solchen Diagramm, inzwischen mit
einem *Burn-up chart*. Dazu nutze ich bisher das Universalprototypingwerkzeug
mit Namen "Microsoft Excel" oder "Libreoffice Calc". Sicher wissen die meisten,
wie man mit Hilfe dieser Werkzeuge aus tabellarisch angeordneten Daten ein
entsprechendes Liniendiagramm erstellt. Mein letztes Diagramm sah in etwa so
aus:

![Burn-up chart](ast-burnup.png)







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schon erledigten Aufgaben gerne in Form eines Liniendiagramm
visualisiert. In Vorgehensmodellen wie Scrum werden gerne [Burn-down
charts](https://en.wikipedia.org/wiki/Burn_down_chart) verwendet, mit denen
die noch nicht fertiggestellten Aufgaben in Bezug auf das jeweilige Datum
dargestellt werden.

Auch beim [Agilen Studieren](http://agiles-studieren.de) visualisiere ich den
Lernfortschritt meiner Studenten mit einem solchen Diagramm, inzwischen mit
einem *Burn-up chart*. Dazu nutze ich bisher das Universalprototypingwerkzeug
mit Namen "Microsoft Excel" oder "Libreoffice Calc". Sicher wissen die meisten,
wie man mit Hilfe dieser Werkzeuge aus tabellarisch angeordneten Daten ein
entsprechendes Liniendiagramm erstellt. Mein letztes Diagramm sah in etwa so
aus:

![Burn-up chart](ast-burnup.png)

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Fossil ist ein System, das revisionssicher Daten speichert. Bei Git ist es
recht einfach, die Historie eines Projektes zu verändern. Bei Mercurial ist es
etwas schwerer, ebenso bei Subversion. Mit Fossil muss ich mir keine Sorgen
machen, dass ich nicht aus Versehen etwas lösche. Alles bleibt verlässlich
erhalten. Mit Fossil habe ich in 6 Jahren keine einzige Information
verloren.  Bei den anderen Systemen möchte ich nicht zählen, wie häufig da
etwas passiert ist. Erst letzte Woche erreichte mich eine Mail von
Studierenden, die in einer Projektstudie Probleme haben, weil die Historie
versehentlich geändert wurde.

Sowohl auf der Kommandozeile, als auch über die projektspezifischen Web-Seiten
kann ich meine Projekte gut verwalten. Die Kommandozeile bietet (fast) alle
Möglichkeiten von Git & Co, und das auf eine benutzerfreundliche Weise.
Die Web-Seiten sind ausreichend, vollständig konfigurierbar.








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Fossil ist ein System, das revisionssicher Daten speichert. Bei Git ist es
recht einfach, die Historie eines Projektes zu verändern. Bei Mercurial ist es
etwas schwerer, ebenso bei Subversion. Mit Fossil muss ich mir keine Sorgen
machen, dass ich nicht aus Versehen etwas lösche. Alles bleibt verlässlich
erhalten. Mit Fossil habe ich in 6 Jahren keine einzige Information
verloren.  Bei den anderen Systemen möchte ich nicht zählen, wie häufig da
etwas passiert ist. Erst letzte Woche erreichte mich eine Mail von
Studenten, die in einer Projektstudie Probleme haben, weil die Historie
versehentlich geändert wurde.

Sowohl auf der Kommandozeile, als auch über die projektspezifischen Web-Seiten
kann ich meine Projekte gut verwalten. Die Kommandozeile bietet (fast) alle
Möglichkeiten von Git & Co, und das auf eine benutzerfreundliche Weise.
Die Web-Seiten sind ausreichend, vollständig konfigurierbar.

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Jeder sollte sich im Klaren sein, dass das Verbreiten von Gerüchten nutzlos ist
und nur von den wirklich wichtigen Punkten ablenkt.

Gerüchte können die Schwelle zur sog. "üblen Nachrede" überschreiten. Das kann
für denjenigen, der Gerüchte verbreitet, nicht so gut ausgehen.

Mich befremden Gerüchte in meinem Kontext der Hochschule auch deshalb, weil
Studierende wissenschaftliches Arbeiten lernen wollen (sollen?). Wer möchte,
kann Wissenschaft als Eliminierungsprozess von Gerüchten ansehen. Definitiv
sollte sie keine Quelle von Gerüchten sein. Und ja, Hypothesen sind etwas
anderes als Gerüchte.

Gerüchte sind lästig, Sie verhindern produktive Arbeit. Die Energie, die in die
Verbreitung solcher Gerüchte gesteckt wird, wäre viel sinnvoller nutzbar.

Andererseits sagen Gerüchte mehr aus. Gibt es Gerüchte über unwichtige Personen
oder Personengruppen?
---
twitter: https://twitter.com/t73fde/status/671019322538618880







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Jeder sollte sich im Klaren sein, dass das Verbreiten von Gerüchten nutzlos ist
und nur von den wirklich wichtigen Punkten ablenkt.

Gerüchte können die Schwelle zur sog. "üblen Nachrede" überschreiten. Das kann
für denjenigen, der Gerüchte verbreitet, nicht so gut ausgehen.

Mich befremden Gerüchte in meinem Kontext der Hochschule auch deshalb, weil
Studenten das wissenschaftliches Arbeiten lernen wollen (sollen?). Wer möchte,
kann Wissenschaft als Eliminierungsprozess von Gerüchten ansehen. Definitiv
sollte sie keine Quelle von Gerüchten sein. Und ja, Hypothesen sind etwas
anderes als Gerüchte.

Gerüchte sind lästig, Sie verhindern produktive Arbeit. Die Energie, die in die
Verbreitung solcher Gerüchte gesteckt wird, wäre viel sinnvoller nutzbar.

Andererseits sagen Gerüchte mehr aus. Gibt es Gerüchte über unwichtige Personen
oder Personengruppen?
---
twitter: https://twitter.com/t73fde/status/671019322538618880

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Umgebung und/oder hübschen Städtchen. Zu Fuß erreichbar sind viele gute Besen,
nicht nur fürs Viertele.

Nach einiger Zeit des Lebens in Heilbronn bin ich auch menschlich angekommen.
Bestimmt hat das auch mit meiner beruflichen Tätigkeit zu tun. Trotz meiner
[introvertierten](../../2014/introvertiert/) Natur fühle ich mich vernünftig
eingebunden. Wenn ich mein Lieblingseis esse, freue ich mich, wenn mich eines
meiner aktuellen oder früheren Vorlesekinder grüßt. Gut, manche Studierende
reagieren manchmal etwas erschrocken, wenn Sie mich außerhalb der Hochschule
sehen. Aber nicht alle. Meine Mitwirkung am Ausbau des [Scrumtisch
Heilbronn](http://connect-it.hn/event/kategorie/connect-it-scrumtisch/) wäre in
einer größeren Stadt wohl ebenso undenkbar, wie meine
[Vereinsmitgliedschaft](http://connect-it.hn/) oder gemeinsame Projektstudien
mit der [lokalen Zeitung](http://www.stimme.de/). Wunderbar zu sehen, wie sich
alles weiterentwickelt. Ob das woanders ähnlich möglich gewesen wäre, bleibt







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Umgebung und/oder hübschen Städtchen. Zu Fuß erreichbar sind viele gute Besen,
nicht nur fürs Viertele.

Nach einiger Zeit des Lebens in Heilbronn bin ich auch menschlich angekommen.
Bestimmt hat das auch mit meiner beruflichen Tätigkeit zu tun. Trotz meiner
[introvertierten](../../2014/introvertiert/) Natur fühle ich mich vernünftig
eingebunden. Wenn ich mein Lieblingseis esse, freue ich mich, wenn mich eines
meiner aktuellen oder früheren Vorlesekinder grüßt. Gut, manche Studenten
reagieren manchmal etwas erschrocken, wenn Sie mich außerhalb der Hochschule
sehen. Aber nicht alle. Meine Mitwirkung am Ausbau des [Scrumtisch
Heilbronn](http://connect-it.hn/event/kategorie/connect-it-scrumtisch/) wäre in
einer größeren Stadt wohl ebenso undenkbar, wie meine
[Vereinsmitgliedschaft](http://connect-it.hn/) oder gemeinsame Projektstudien
mit der [lokalen Zeitung](http://www.stimme.de/). Wunderbar zu sehen, wie sich
alles weiterentwickelt. Ob das woanders ähnlich möglich gewesen wäre, bleibt

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[wir](https://www.hs-heilbronn.de/win/studierende) vor 3 Jahren die
Anfängerausbildung für unseren Informatikteil von Java auf Python umstellten.
Es gab besorgt klingende Bemerkungen, ob "die Industrie" überhaupt etwas mit
unseren Absolventen anfangen könne oder warum wir etwas ändern würden, obwohl
so gut wie alle Hochschule doch erfolgreich mit Hilfe von Java ausbilden
würden.

Meinen Kollegen und mir ist es wichtiger, dass unsere Studierenden das
Entwickeln von Software lernen, als das Verwenden eines bestimmten
Programmierökosystems.

## Gegenwart und Zukunft

Unser Wechsel auf Python war erfolgreich. Aus verschiedenen Gründen musste der
Zeitaufwand für die Informatikausbildung um etwa ein Drittel gekürzt werden.
Trotzdem sind unsere Studierenden ähnlich erfolgreich. Sie können mit
Datenstrukturen arbeiten, implementieren Algorithmen und realisieren







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[wir](https://www.hs-heilbronn.de/win/studierende) vor 3 Jahren die
Anfängerausbildung für unseren Informatikteil von Java auf Python umstellten.
Es gab besorgt klingende Bemerkungen, ob "die Industrie" überhaupt etwas mit
unseren Absolventen anfangen könne oder warum wir etwas ändern würden, obwohl
so gut wie alle Hochschule doch erfolgreich mit Hilfe von Java ausbilden
würden.

Meinen Kollegen und mir ist es wichtiger, dass unsere Studenten das Entwickeln
von Software lernen, als das Verwenden eines bestimmten Programmierökosystems.


## Gegenwart und Zukunft

Unser Wechsel auf Python war erfolgreich. Aus verschiedenen Gründen musste der
Zeitaufwand für die Informatikausbildung um etwa ein Drittel gekürzt werden.
Trotzdem sind unsere Studierenden ähnlich erfolgreich. Sie können mit
Datenstrukturen arbeiten, implementieren Algorithmen und realisieren