t73f.de

Check-in [068e55ecc2]
Login

Many hyperlinks are disabled.
Use anonymous login to enable hyperlinks.

Overview
Comment:Typos, 404-Link
Downloads: Tarball | ZIP archive | SQL archive
Timelines: family | ancestors | descendants | both | trunk
Files: files | file ages | folders
SHA1:068e55ecc2386c182fb492140882d66e8a63f3a1
User & Date: dkreuz 2017-04-14 07:59:30
Context
2017-08-25
09:13
Kreuz -> Stern check-in: 28d1c50393 user: dkreuz tags: trunk
2017-04-14
07:59
Typos, 404-Link check-in: 068e55ecc2 user: dkreuz tags: trunk
2017-03-31
17:15
dkreuz -> t73fde, soweit relevant check-in: 8a1023aae3 user: dkreuz tags: trunk
Changes
Hide Diffs Unified Diffs Ignore Whitespace Patch

Changes to content/blog/20130305_134931_calibre_server_rpi/contents.lr.

42
43
44
45
46
47
48
49

50
51
52
53
54
55
56
57
58
59
noch ein bestimmtes Buch lesen wollte.  Dummerweise hat man das nicht auf den
Kindle kopiert. (Ich verstehe sowieso die Angaben der Hersteller von
eBook-Reader nicht: wieso passen in 1GB angeblich 1000 Bücher?  Ich habe nicht
einmal 300 Bücher und über 1,5GB sind verbraucht...)

Oder: der Kindle liegt oben im Arbeitszimmer und man hat nur das
[Leih-Tablett](http://de.wikipedia.org/wiki/Apple_iPad#Erste_Generation), die
[Tablette](http://www.google.de/nexus/7) oder gar das Smartphone zur Hand.

Dort ist überall eine [App](https://www.youtube.com/watch?v=EhkxDIr0y2U) zum
Lesen von eBooks installiert.  Aber den Desktoprechner müsste ich auch in
diesem Fall anschmeißen.

## Calibre-Server

Zum Glück liefert Calibre eine Serverkomponente gleich mit.  Läuft Calibre auf
dem Desktoprechner, kann der Server einfach über die Systemeinstellungen
eingeschaltet werden.  Damit gelingt einem der Transport auf alle Lesegeräte.
Hilft einem aber nicht, wenn der Desktoprechner ausgeschaltet ist.







|
>
|
|
|







42
43
44
45
46
47
48
49
50
51
52
53
54
55
56
57
58
59
60
noch ein bestimmtes Buch lesen wollte.  Dummerweise hat man das nicht auf den
Kindle kopiert. (Ich verstehe sowieso die Angaben der Hersteller von
eBook-Reader nicht: wieso passen in 1GB angeblich 1000 Bücher?  Ich habe nicht
einmal 300 Bücher und über 1,5GB sind verbraucht...)

Oder: der Kindle liegt oben im Arbeitszimmer und man hat nur das
[Leih-Tablett](http://de.wikipedia.org/wiki/Apple_iPad#Erste_Generation), die
[Tablette](https://de.m.wikipedia.org/wiki/Nexus_7_(2012)) oder gar das
Smartphone zur Hand.  Dort ist überall eine
[App](https://www.youtube.com/watch?v=EhkxDIr0y2U) zum Lesen von eBooks
installiert.  Aber den Desktoprechner müsste ich auch in diesem Fall
anschmeißen.

## Calibre-Server

Zum Glück liefert Calibre eine Serverkomponente gleich mit.  Läuft Calibre auf
dem Desktoprechner, kann der Server einfach über die Systemeinstellungen
eingeschaltet werden.  Damit gelingt einem der Transport auf alle Lesegeräte.
Hilft einem aber nicht, wenn der Desktoprechner ausgeschaltet ist.

Changes to content/blog/20170304_155500_java/contents.lr.

77
78
79
80
81
82
83
84
85
86
87
88
89
90
91
92
93
94
...
120
121
122
123
124
125
126
127
128
129
130
131
132
133
134
Trotzdem, oder auch deswegen, führte die relative Standardisierung zu
monopolähnlichen Strukturen.Nach dem Motto: es wurde noch nie jemand entlassen,
weil sie/er ~~IBM,~~ ~~Microsoft,~~ Java verwendete. Oder: die Software darf
mit jeder Programmiersprache realisiert werden, vorausgesetzt es ist Java.

Natürlich ist das hier ein wenig übertrieben. Ich möchte nicht die .NET-Welt
von Microsoft unerwähnt lassen. Hatte Microsoft in der Anfangszeit sogar eine
eigenen Java-Implementierung angeboten, so konnte die Entwicklung von Java
nicht im Interesse von Microsoft sein. Ein valide Strategie ist das Erschaffen
eines eigenen Ökosystems, das man selbst vollständig kontrolliert. Aber das ist
ein anderes Thema.

## Entwicklung

Betrachtet man die aktuelle Situation, so hat sich einiges getan. Java wird
zwar in erheblichem Maße eingesetzt, nur nicht mehr so exklusiv. Im Webbrowser
wird Java zum Glück nicht mehr genutzt. Dort ist die (Monopol-) Sprache
JavaScript, die auch gerne serverseitig (auch) anstelle von Java verwendet
................................................................................
erfolgreich Web-Anwendungen. Zur Entwicklung von Anwendungen auf mobilen
(Android-) Geräten sind sie in der Lage, sich weit genug in Java einzuarbeiten.

Das liegt natürlich auch am Inhalt des Studiums: Wirtschaftsinformatik. Bei
einem eher reinen Informatikstudium sähe unsere Entscheidung eventuell anders
aus.

Auch unseren anderen Studienfächer profitieren von der Ausbildung mit Python.
Den Kollegen aus dem Bereich Data Science bietet sich eine gute Alternative zu
Sprachen wie R. Analysen aus dem Bereich "Social Media Management" können auch
gut mit Python erfolgen. Für diese Aufgaben bietet sich Java weniger an.

Was ist mit der "Industrie"? Auch die wandelt sich. Jüngst erzählte mir ein
Absolvent, wie schnell er eine Aufgabe mit Hilfe von Python erledigen konnte,
und wie positiv dies nicht nur bei seinem Vorgesetzten ankam.







|
|
|
|







 







|







77
78
79
80
81
82
83
84
85
86
87
88
89
90
91
92
93
94
...
120
121
122
123
124
125
126
127
128
129
130
131
132
133
134
Trotzdem, oder auch deswegen, führte die relative Standardisierung zu
monopolähnlichen Strukturen.Nach dem Motto: es wurde noch nie jemand entlassen,
weil sie/er ~~IBM,~~ ~~Microsoft,~~ Java verwendete. Oder: die Software darf
mit jeder Programmiersprache realisiert werden, vorausgesetzt es ist Java.

Natürlich ist das hier ein wenig übertrieben. Ich möchte nicht die .NET-Welt
von Microsoft unerwähnt lassen. Hatte Microsoft in der Anfangszeit sogar eine
eigene Java-Implementierung angeboten, so konnte die Entwicklung von Java nicht
im Interesse von Microsoft sein. Ein valide Strategie ist das Erschaffen eines
eigenen Ökosystems, das man selbst vollständig kontrolliert. Aber das ist ein
anderes Thema.

## Entwicklung

Betrachtet man die aktuelle Situation, so hat sich einiges getan. Java wird
zwar in erheblichem Maße eingesetzt, nur nicht mehr so exklusiv. Im Webbrowser
wird Java zum Glück nicht mehr genutzt. Dort ist die (Monopol-) Sprache
JavaScript, die auch gerne serverseitig (auch) anstelle von Java verwendet
................................................................................
erfolgreich Web-Anwendungen. Zur Entwicklung von Anwendungen auf mobilen
(Android-) Geräten sind sie in der Lage, sich weit genug in Java einzuarbeiten.

Das liegt natürlich auch am Inhalt des Studiums: Wirtschaftsinformatik. Bei
einem eher reinen Informatikstudium sähe unsere Entscheidung eventuell anders
aus.

Auch unsere anderen Studienfächer profitieren von der Ausbildung mit Python.
Den Kollegen aus dem Bereich Data Science bietet sich eine gute Alternative zu
Sprachen wie R. Analysen aus dem Bereich "Social Media Management" können auch
gut mit Python erfolgen. Für diese Aufgaben bietet sich Java weniger an.

Was ist mit der "Industrie"? Auch die wandelt sich. Jüngst erzählte mir ein
Absolvent, wie schnell er eine Aufgabe mit Hilfe von Python erledigen konnte,
und wie positiv dies nicht nur bei seinem Vorgesetzten ankam.